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Im Katzenhimmel

Testament einer Katze
Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben denen zu hinterlassen, die sie haben. Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.
Einen armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten in liebenden Armen.
Wenn ich einmal sterbe, das sag bitte nicht: "Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut zu weh!" Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus und gib ihr meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurücklasse, ist alles was ich geben kann.
.:. Verfasser unbekannt .:.
 

Klickt auf die Bilder und seht, wer schon über die Regenbogenbrücke 
in den Katzenhimmel ging

 

Felix.jpg (41569 Byte)       Chimney.JPG (19021 Byte)      die_Alte_geht.jpg (3383 Byte)        

                                                                            Felix         Chimney                Alte              Kougla

 

                                              lenikopfklein.jpg (5003 Byte)            01 Halfblind auf Mauer.jpg (26313 Byte)         

                              Lenchen            Halfblind             Penny

 

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben
nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt
ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...


(Übersetzt aus dem Englischen zur Erinnerung an
Maunz 1994, Luzie 1995 und Fridolin 1996
von
Christel Wysocki,
Autor des Originals unbekannt)

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