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Bachblueten

Manchmal werden wir Samtpfoten krank aber der Tierarzt kann nichts finden. Das liegt oft daran, daß wir sehr sensibel sind und auch seelisch leiden können, z.B. wenn unsere Menschen Kummer oder Streß haben.

Wir haben es auch ausprobiert: Rescue Tropfen habe ich jetzt schon mehrfach bekommen. Ich weiß zwar nicht wie es wirkt aber es klappt übrigens auch bei meinen Menschen (nur die bekommen 4 Tropfen auf einmal).

Immer mehr Tierfreunde und Veterinäre haben die Wirkung der Bachblüten bei Katzen aber auch Hunden entdeckt. Besonders bewährt hat sich dieses Naturheilverfahren bei seelischen Leiden, Schockzuständen sowie Allergien. Auch zur Vorbeugung setzt man die Blüten ein z.B. bei Tierarztbesuch oder Umzug. Verabreicht werden Bachblüten über Trinkwasser oder Futter. Viermal pro Tag erhalten erwachsene Katzen jeweils vier Tropfen, Jungtiere entsprechend weniger. Vor der Anwendung sollte abgeklärt werden, ob das Tier nicht körperlich krank ist. Die Mittel sind in vielen Apotheken erhältlich. Hier eine Auswahl:

 

  • Aspen (Zitterpappel) - für sensible Katzen, die oft ängstlich wirken.
  • Beech (Rotbuche) - hilft Stubentigern, die aus Ärger unsauber werden.
  • Cherry Plum (Kirschpflaume) - macht agressive Tiere ruhiger.
  • Chicory (Wegwarte) - Samtpfoten, die gern im Mittelpunkt stehen, werden ausgeglichener.
  • Clematis (Weiße Waldrebe) - weckt Lebensmut nach Krankheiten, bringt dicke Tiere auf Trab.
  • Crab Apple (Holzapfel) - heilt eiternde Wunden und juckende Ekzeme.
  • Elm (Ulme) - für Katzen, die sonst stärker sind, doch nun schwach wirken.
  • Gentian (Enzian) - beruhigt mißtrauische Samtpfoten, die bereits mehrere Besitzerwechsel erlebt haben.
  • Holly (Stechpalme) - für eifersüchtige Tiere, vertreibt Neid und wirkt bei Unsauberkeit.
  • Honeysuckle (Geißblatt) - erleichtert die Gewöhnung an neue Lebensumstände und Umgebung.
  • Impatiens (Springkraut) - läßt kleine Hektiker gelassener werden.
  • Larch (Lärche) - für ängstliche Kätzchen, die nichts mehr zutrauen.
  • Olive (Olive) - spendet Energie, verhilft ausgelaugt wirkenden Tieren zu neuen Kräften.
  • Rock Rose (Gelbes Sonnenröschen) - beruhigt in Notfallsituationen, wie z.B. Unfall, Sturz.
  • Scleranthus (einjähriges Knäuel) - wirkt ausgleichend auf Stubentiger, die kratzlustig sind.
  • Star of Bethlehem - wirkt ähnlich wie Rock Rose plus bei nicht verarbeiteten Schreckfolgen.
  • Vervian (Eisenkraut) - besänftigt kleine Wirbelwinde, die sich gerne an Möbeln vergreifen.

In Apotheken bekommt man die "Rescue-Tropfen", die auch bei Schock, Angst- und Panikzuständen sowie kleinen Verletzungen helfen. Sie haben die Kennziffer 39 bei den Bachblüten und bestehen aus Cherry Plum, Clematis, Impatiens, Rock Rose und Star of Bethlehem. Diese Tropfen sollte man immer zur Hand haben, egal ob die Katze Freigänger oder reise Wohnungskatze ist. Es können immer Situationen auftreten, in denen man die Notfalltropfen benötigt. Die Dosierung ist hier 1 Tropfen jede Stunde direkt auf die Zunge bei Schock oder Unfall. Bei Angst und Panik gibt man 1 Tropfen alle 2-3 Stunden auch über mehrere Tage.
Adressen von Tierärzten mit einer Zusatzausbildung in Bachblüten-Therapie gibt es beim Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN), Alfredstr. 21, 72250 Freudenstadt.

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